QUINQUIN
Das leichte, prickelnde und erfrischende Trinkvergnügen mit delikatem Duft, Finesse und geschmeidiger Eleganz. Aufgrund der traditionellen Flaschengärung ist dieser Sparklingwein mit einer Perlage ausgestattet, die ungewöhnlich fein und animierend ist. |
|
BLANC DE NOIRS
Feinperlend-frischer Schaumwein aus Pinot Noir-Trauben. Elegante,
fein-nuancierte Aromen, mit reichhaltiger, cremiger Textur.Vinifikation: klassische Champagnermethode, 18monatiger Hefekontakt. |
|
Der Name „Quin-Quin“ ist die Hommage an den 1715 geborenen Grafen Franz Quinquin Esterházy. Wolfgang Amadeus Mozart komponierte ein Requiem für ihn und Hugo von Hofmannsthal sah in ihm rund einhundert Jahre später die historische Vorlage für seinen „Quinquin“ in Richard Strauss’ Oper „Der Rosenkavalier“. Das Wort „Quinquin“ stammt übrigens aus dem Französischen und bedeutet etwa soviel wie „liebenswürdiger Schelm“.
Kräuter-Pannacotta
mit gebeiztem Wolfsbarsch,
Spargel und Tomatenpesto
Stefan Grassl (Das Triest, Wien)
Thunfischcarpaccio
mit ShiiTake Pilzen
Martina Willmann (Willmannkochen, Wien)
Poulardentöpfchen
mit Quinquin-Gelée
Michal Rabina (Savana, Trencin SK)
Brust vom Bio-Truthahn in
Saiblingskaviar-»Quinquin«-Butter
Prof. Christoph Wagner (Gastrosoph und Autor)
Pikanter Mangosalat
mit mariniertem Rindfleisch
Francis Yeh (Indochine 21, Wien)
Quinquin-Happen »Yong Wen«
(Gefüllte Reisblätter
mit Garnelen und Minze)
Yong Wen Dong (Kim kocht, Wien)
Ossobucco in QuinQuin-Nage
Prof. Christoph Wagner (Gastrosoph und Autor)
Orangen-Zimt-Grießmousse
mit gelierten Erdbeeren
Günther Maier (Weibel 3, Wien)
Sgroppino auf "Rosenkavalier-Art"
Prof. Christoph Wagner (Gastrosoph und Autor)